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	<title>Lars Kobbe</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress Blog</description>
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		<title>LEO Wörterbuch Bookmarklet</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 14:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich häufig das Wörterbuch von dict.leo.org nutze, aber keine extra Toolbar oder ein Plugin installieren möchte, habe ich ein einfaches Bookmarklet geschrieben, das entweder den gerade selektierten Text als Suchbegriff nimmt oder nach einem Suchbegriff fragt und dann das Ergebnis auf einer neuen Browser-Seite anzeigt.
LEO
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich häufig das Wörterbuch von dict.leo.org nutze, aber keine extra Toolbar oder ein Plugin installieren möchte, habe ich ein einfaches Bookmarklet geschrieben, das entweder den gerade selektierten Text als Suchbegriff nimmt oder nach einem Suchbegriff fragt und dann das Ergebnis auf einer neuen Browser-Seite anzeigt.</p>
<p><a href="javascript:term=window.getSelection();if (term=='') term=prompt('Begriff:'); if (term) void(open('http://dict.leo.org/?lang=de&#038;search='+term,'',''))">LEO</a></p>
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		<title>Des toten Kerls Kiste &#8211; ein Krimispiel</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 12:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor ein paar Jahren mit dem Krimispiel namens &#8220;Tod auf dem Gambia&#8221; von Freeform Games so viel Spaß hatte, wollte ich gerne wieder einen Spielabend leiten. Als Fan von &#8220;Fluch der Karibik&#8221; war mir nun nach einem Piratenthema. Zwar hatte Freeform Games ein Piratenspiel im Angebot &#8211; allerdings nicht auf deutsch! Also setzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor ein paar Jahren mit dem Krimispiel namens &#8220;Tod auf dem Gambia&#8221; von Freeform Games so viel Spaß hatte, wollte ich gerne wieder einen Spielabend leiten. Als Fan von &#8220;Fluch der Karibik&#8221; war mir nun nach einem Piratenthema. Zwar hatte Freeform Games ein Piratenspiel im Angebot &#8211; allerdings nicht auf deutsch! Also setzte ich mich mit ihnen in Verbindung und bot mich als Übersetzer an. Das Ergebnis könnt ihr jetzt auf ihrer Website sehen und kaufen. Für alle, die nicht wissen, was sie sich unter einem Krimispiel vorstellen sollen, und für alle, die schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das Spiel bekommen wollen, gibt es hier eine <a href="http://www.freeformgames.com/download_intro.php?code=3400">kostenlose Einführung</a>.<span id="more-39"></span></p>
<form action="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr" method="post">
<p class="center"><strong>Des toten Kerls Kiste</strong> mit Paypal kaufen:<br />
<input type="image" src="https://www.paypal.com/en_US/i/btn/x-click-but01.gif" name="submit" alt="Kaufen Sie Des toten Kerls Kiste - ein Krimispiel von Freeform Games" align="top">
<input type="hidden" name="cmd" value="_xclick">
<input type="hidden" name="business" value="info@freeformgames.com">
<input type="hidden" name="item_name" value="Des toten Kerls Kiste">
<input type="hidden" name="item_number" value="3400">
<input type="hidden" name="custom" value="DtKK">
<input type="hidden" name="amount" value="20.00">
<input type="hidden" name="no_shipping" value="1">
<input type="hidden" name="no_note" value="1">
<input type="hidden" name="return" value="http://www.freeformgames.com/thanks_paypal.php">
<input type="hidden" name="rm" value="2">
<input type="hidden" name="currency_code" value="GBP">
<input type="hidden" name="cbt" value="Klicken Sie hier um das Spiel herunterzuladen"></p>
</form>
<form action="https://select.worldpay.com/wcc/purchase" method="post">
<p class="center">&#8230; oder über Kreditkarte kaufen:<br />
<input type="hidden" name="instId" value="106373">
<input type="hidden" name="cartId" value="1">
<input type="hidden" name="amount" value="20.00">
<input type="hidden" name="currency" value="GBP">
<input type="hidden" name="desc" value="Des toten Kerls Kiste">
<input type="hidden" name="testMode" value="0">
<input type="hidden" name="MC_affiliate_code" value="3400">
<input type="hidden" name="MC_product_code" value="DtKK">
<input type="submit" value="Kauf von Des toten Kerls Kiste"></form>
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		<title>Bookmarklet für Google Kalendar-Einträge in natürlicher Sprache</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 11:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich die englischsprachige Google Calendar Seite ansieht fällt links ein &#8220;Quick Add&#8221;-Button auf, mit dem man in Kalendereinträge in natürlicher Sprache machen kann (z.B. &#8220;Dentist appointment on Friday at 9 am&#8221;). Leider fehlt diese Möglichkeit bisher auf der deutschen Google Seite. Ich habe daher ein Bookmarklet mit etwa der gleichen Funktionalität in deutscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich die englischsprachige Google Calendar Seite ansieht fällt links ein &#8220;Quick Add&#8221;-Button auf, mit dem man in Kalendereinträge in natürlicher Sprache machen kann (z.B. &#8220;Dentist appointment on Friday at 9 am&#8221;). Leider fehlt diese Möglichkeit bisher auf der deutschen Google Seite. Ich habe daher ein Bookmarklet mit etwa der gleichen Funktionalität in deutscher Sprache programmiert. <span id="more-18"></span></p>
<p>Das Bookmarklet hat darüberhinaus den Vorteil, dass sich Termine eingeben lassen, ohne vorher in Google Kalender eingeloggt zu sein. Außerdem können auch mehrere Termine in einer Zeile stehen (z.B. &#8220;Besprechung am 15. Mai und 13. Juni&#8221;). Leider ist es nicht möglich, Termine mit Wiederholungen wie z.B. &#8220;jeden Freitag&#8221; einzugeben. Wiederholungen dieser Art können aber dann in der Google Kalender Eingabemaske eingestellt werden.</p>
<p><a href="javascript: var s=window.getSelection(); x=prompt(%22Kalendereintrag:%22,s); var set_date=new Array(); var r=new Array(); var today=new Date(); function xx(x) { if (x==undefined) return %2200%22; else return (x%3C10) ? %220%22+x*1 : %22%22+x; } function to_UTC(year,month,date,hour,minute) { t=new Date(year,month-1,date,hour,minute,0); return t.getUTCFullYear()+xx(t.getUTCMonth()+1)+xx(t.getUTCDate())+%22T%22+xx(t.getUTCHours())+xx(t.getUTCMinutes())+%2200Z%22; } var month_search=[/(\d). ?Jan\.?(uar)?\b/gi,/(\d). ?Feb\.?(ruar)?\b/gi,/(\d). ?M(%C3%A4)?rz?\b/gi,/(\d). ?Apr\.?(il)?\b/gi,/(\d). ?Mai\b/gi,/(\d). ?Juni?\b/gi,/(\d). ?Juli?\b/gi,/(\d). ?Aug\.?(ust)?\b/gi,/(\d). ?Sept\.?(ember)?\b/gi,/(\d). ?Okt\.?(ober)?\b/gi,/(\d). ?Nov\.?(ember)?\b/gi,/(\d). ?Dez\.?(ember)?\b/gi]; for (i=0;i%3Cmonth_search.length;i++) { x=(i%3C9) ? x.replace(month_search[i],%22$1.0%22+(i*1+1)+%22.%22) : x.replace(month_search[i],%22$1.%22+(i*1+1)+%22.%22); } x=x.replace(/(2[0-4]|1[0-9]|0?[0-9])\.([0-5][0-9]) Uhr/gi,%22$1:$2 Uhr%22); x=x.replace(/^(2[0-4]|1[0-9]|0?[0-9]) Uhr/gi,%22$1:00 Uhr%22); x=x.replace(/([^:0-5])(2[0-4]|1[0-9]|0?[0-9]) Uhr/gi,%22$1$2:00 Uhr%22); time_search=/( um | von )(2[0-4]|1[0-9]|0?[0-9]):?([0-5][0-9])?( Uhr)?/i; while (r=time_search.exec(x)) x=x.replace(time_search,%22 %22+xx(r[2])+%22:%22+xx(r[3])+%22 Uhr%22); x=x.replace(/(2[0-4]|1[0-9]|0?[0-9]):([0-5][0-9])/gi,%22$1:$2 Uhr%22); x=x.replace(/Uhr Uhr/gi,%22Uhr%22); x=x.replace(/(2[0-4]|1[0-9]|0?[0-9])(-| - | bis )(2[0-4]|1[0-9]|0?[0-9])(:[0-5][0-9])? Uhr/gi,%22$1:00 Uhr$2$3$4 Uhr%22); x=x.replace(/([^:0-2])([0-9]):([0-5][0-9]) Uhr/gi,%22$10$2:$3 Uhr%22); tomorrow=new Date (today.getFullYear(),today.getMonth(),today.getDate()+1); dayafter=new Date (today.getFullYear(),today.getMonth(),today.getDate()+2); weekday=today.getDay(); weekday_search=/(n\u00E4chste Woche |\u00FCbern\u00E4chste Woche |diesen |n\u00E4chsten |\u00FCbern\u00E4chsten |)?(\bMo(ntag)?\b|\bDi(enstag)?\b|\bMi(ttwoch)?\b|\bDo(nnerstag)?\b|\bFr(eitag)?\b|\bSa(mstag)?\b|\bSo(nntag)?\b)/i; while (r=weekday_search.exec(x)) { var wd=r[2].substr(0,2); wd=wd.toLowerCase(); if (wd==%22mo%22) wday=1; if (wd==%22di%22) wday=2; if (wd==%22mi%22) wday=3; if (wd==%22do%22) wday=4; if (wd==%22fr%22) wday=5; if (wd==%22sa%22) wday=6; if (wd==%22so%22) wday=7; if (weekday==0) weekday=7; var diff=(wday%3Eweekday) ? (wday-weekday) : (wday-weekday)+7; if ((r[1].substr(-4,1)==%22c%22 || r[1].substr(-4,1)==%22t%22) &#038;&#038; wday%3Eweekday) diff=diff+7; if (r[1].substr(2,3)==%22ber%22) diff=diff+7; that_weekday=new Date (today.getFullYear(),today.getMonth(),today.getDate()+diff); x=x.replace(weekday_search,that_weekday.getDate()+%22.%22+(that_weekday.getMonth()+1)+%22.%22+that_weekday.getFullYear()); } x=x.replace(/\bheute\b/gi,xx(today.getDate())+%22.%22+xx(today.getMonth()+1)+%22.%22+today.getFullYear()); x=x.replace(/\bmorgen\b/gi,xx(tomorrow.getDate())+%22.%22+xx(tomorrow.getMonth()+1)+%22.%22+tomorrow.getFullYear()); x=x.replace(/\u00FCbermorgen\b/gi,xx(dayafter.getDate())+%22.%22+xx(dayafter.getMonth()+1)+%22.%22+dayafter.getFullYear()); x=x.replace(/(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])?\. ?%22?([0-9][0-9])([^:0-9])/gi,%22$1.$2.20$3$4%22); x=x.replace(/(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\. ?(1[0-2]|0?[1-9])\./gi,%22$1.$2.%22); x=x.replace(/(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.([1-9])\./gi,%22$1.0$2.%22); x=x.replace(/([^0-9])([1-9])\.(1[0-2]|0?[1-9])\./gi,%22$10$2.$3.%22); date_search=/(vom | |^)(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(-| - | bis )(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])\.(20[0-9][0-9])?/i; while (r=date_search.exec(x)) { DD=xx(r[2]); MM=r[5]; if (!r[6]) { YYYY=today.getFullYear(); from_date=new Date(YYYY,MM-1,DD); to_date=new Date(YYYY,r[5]-1,r[4]); if (today%3Efrom_date) YYYY++; r[6]=(to_date%3Efrom_date) ? YYYY : YYYY+1; } else YYYY=r[6]; if (!r[1]) r[1]=%22vom %22; x=x.replace(date_search,r[1]+DD+%22.%22+MM+%22.%22+YYYY+r[3]+r[4]+%22.%22+MM+%22.%22+r[6]); } date_search=/(vom | |^)(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])\.( [0-9][0-9]:[0-5][0-9] Uhr)?(-| - | bis )(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])\. ?(20[0-9][0-9])?( [0-9][0-9]:[0-5][0-9] Uhr)?/i; while (r=date_search.exec(x)) { if (r[8]) YYYY1=YYYY2=r[8]; else YYYY1=YYYY2=today.getFullYear(); to_date=new Date(YYYY2,r[7]-1,r[6]); if (to_date%3Ctoday) YYYY2++; from_date=new Date(YYYY1,r[3]-1,r[2]); if (to_date%3Cfrom_date) YYYY1=YYYY2-1; else YYYY1=YYYY2; time1=(r[4]) ? r[4] : %22%22; time2=(r[9]) ? r[9] : %22 %22; if (!r[1]) r[1]=%22vom %22; x=x.replace(date_search,r[1]+r[2]+%22.%22+r[3]+%22.%22+YYYY1+time1+r[5]+r[6]+%22.%22+r[7]+%22.%22+YYYY2+time2); } date_search=/(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])\.( ?[^2]|$)/i; while (r=date_search.exec(x)) { YYYY=today.getFullYear(); this_date=new Date(YYYY,r[2]-1,r[1]); if (!r[3]) r[3]=%22%22; if (today%3Ethis_date) YYYY++; x=x.replace(date_search,r[1]+%22.%22+r[2]+%22.%22+YYYY+r[3]); } date_search=/(am |vom |bis )(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.($| )/i; while (r=date_search.exec(x)) { YYYY=today.getFullYear(); MM=today.getMonth()+1; this_date=new Date(YYYY,MM-1,r[2]); if (today%3Ethis_date) { if (MM%3C12) MM=MM+1; else { MM=1; YYYY++; } } x=x.replace(date_search,r[1]+xx(r[2])+%22.%22+xx(MM)+%22.%22+YYYY+r[3]); } var i=0; date_search=/(,| und)?( vom |^vom )?(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])\.(20[0-9][0-9])(-| - | bis )(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])\.(20[0-9][0-9])/i; while (r=date_search.exec(x)) { from_date=r[5]+xx(r[4])+xx(r[3]); next=new Date(r[9],r[8]-1,r[7]); next.setDate(next.getDate()+1); to_date=next.getFullYear()+xx(next.getMonth()+1)+xx(next.getDate()); set_date[i]=from_date+%22/%22+to_date; x=x.replace(date_search,%22%22); i++; } date_search=/(,| und)?( vom |^vom )?(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])\.(20[0-9][0-9]) ([0-9][0-9]):([0-5][0-9])( Uhr-| Uhr - | Uhr bis )(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])\.(20[0-9][0-9]) ([0-9][0-9]):([0-5][0-9])( Uhr)/i; while (r=date_search.exec(x)) { from_date=to_UTC(r[5],r[4],r[3],r[6],r[7]); to_date=to_UTC(r[11],r[10],r[9],r[12],r[13]); set_date[i]=from_date+%22/%22+to_date; x=x.replace(date_search,%22%22); i++; } date_search=/(,| und)?( am |^|^am )?(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])\.(20[0-9][0-9]) ([0-9][0-9]):([0-5][0-9])( Uhr-| Uhr - | Uhr bis )?([0-9][0-9])?:?([0-5][0-9])?( Uhr)?/i; while (r=date_search.exec(x)) { to_date=(r[9]) ? to_UTC(r[5],r[4],r[3],r[9],r[10]) : to_UTC(r[5],r[4],r[3],r[6],r[7]); from_date=to_UTC(r[5],r[4],r[3],r[6],r[7]); set_date[i]=from_date+%22/%22+to_date; x=x.replace(date_search,%22%22); i++; } date_search=/(,| und)?( am |^|^am )?(0?[1-9]|[1-2][0-9]|3[0-1])\.(1[0-2]|0?[1-9])\.(20[0-9][0-9])/i; while (r=date_search.exec(x)) { from_date=r[5]+xx(r[4])+xx(r[3]); next=new Date(r[5],r[4]-1,r[3]); next.setDate(next.getDate()+1); to_date=next.getFullYear()+xx(next.getMonth()+1)+xx(next.getDate()); set_date[i]=from_date+%22/%22+to_date; x=x.replace(date_search,%22%22); i++; } x=x.replace(/^ (.*)/,%22$1%22); x=x.replace(/\s\s/gi,%22%22); for (i=0;i%3Cset_date.length;i++) { window.open(encodeURI(%22http://www.google.com/calendar/event?ctext=%22+x+%22&#038;dates=%22+set_date[i]+%22&#038;action=TEMPLATE&#038;pprop=HowCreated%3AQUICKADD%22)); } void(0); //(c) Lars Kobbe">Termin</a> (Mozilla und Safari)<br />
<a href="javascript:var link='http://www.larskobbe.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/06/add2Gcal.js';var sc=document.createElement('script');sc.id='lk';sc.type='text/javascript';sc.language='javascript';sc.src=link;document.body.appendChild(sc);var s;if(window.getSelection) { s=window.getSelection(); } else { s=document.selection.createRange().text; } x=prompt('Kalendereintrag:',s);void(add_gcal(x));">Termin</a> (Internet Explorer und Opera)</p>
<p>Um dieses Bookmarklet zu verwenden, ziehen Sie den Link &#8220;Termin&#8221; in die Lesezeichensymbolleiste Ihres Browsers. Dort können Sie es mit einem Klick aktivieren. Es fragt zunächst nach einer Termineingabe. Wenn Sie zuvor einen Textabschnitt im Browserfenster markiert haben, wird dieser Textabschnitt als Eingabe verwendet. Nachdem Sie die Eingabe bestätigen wird ein neues Fenster bzw. Tab (oder auch mehrere) geöffnet, in dem Sie die Eingabemaske von Google Kalender (evtl. müssen Sie sich noch vorher anmelden) mit Ihrem Termin und den ausgefüllten Datumsangaben sehen. Hier können Sie noch letzte Änderungen, wie z.B. Wiederholungen oder Wahl eines Kalenders, etc. vornehmen.</p>
<p>Beispieleingaben:<br />
- Termin am 21. April um 9<br />
- Termin am 21. um 9:00<br />
- Termin am 21.4. um 9.00 Uhr<br />
- Termin am 21. April 2008 von 9 bis 10 Uhr<br />
- Termin vom 21. bis 22. April<br />
- Termin vom 21.4. um 9 Uhr bis 22. April um 12 Uhr<br />
- Termin am Mittwoch<br />
- Termin am nächsten Mittwoch<br />
- Termin übernächste Woche Mittwoch</p>
<p>Es ist nicht auszuschließen, dass es noch den einen oder anderen kleinen Fehler bei der Spracherkennung gibt. Ich bin daher auf Ihre Rückmeldungen (bei Fehlern bitte genaue Eingabe mitteilen) gespannt.</p>
<p>Übrigens: Das Bookmarklet für Internet Explorer und Opera lädt bei jeder Nutzung eine JavaScript-Datei von dieser Homepage, da die Zeichenlänge für Bookmarklets bei diesen Browsern stark begrenzt ist. Für eine schnellere Performance kann die JavaScript-Datei auf einer anderen Website bzw. auf dem Computer gespeichert werden. Dazu die Datei <a href="http://www.larskobbe.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/06/add2Gcal.js">add2Gcal.js</a> herunterladen und den Link im Bookmarklet verändern.</p>
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		<title>Exalead Shortcuts</title>
		<link>http://www.larskobbe.de/exalead-shortcuts/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 12:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Exalead ist eine gelungene Alternative zu Google. Eine der tollen Funktionen ist das Speichern von Suchergebnissen als &#8220;Shortcuts&#8221;. Diese lassen sich bearbeiten, sortieren und bei angemeldeten Nutzern auch langfristig speichern. Leider fehlen ein paar nützliche Funktionen, wie z.B. die Shortcuts zu exportieren, per Email zu versenden, usw. Zum Glück kann man einige nützliche Funktionen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.exalead.de">Exalead</a> ist eine gelungene Alternative zu Google. Eine der tollen Funktionen ist das Speichern von Suchergebnissen als &#8220;Shortcuts&#8221;. Diese lassen sich bearbeiten, sortieren und bei angemeldeten Nutzern auch langfristig speichern. Leider fehlen ein paar nützliche Funktionen, wie z.B. die Shortcuts zu exportieren, per Email zu versenden, usw. Zum Glück kann man einige nützliche Funktionen mit &#8220;Bookmarklets&#8221; selbst ergänzen. Die Verwendung ist einfach: Den Link zur Lesezeichensymbolleiste ziehen und dann während man sich auf der Exalead-Homepage mit der Shortcut-Übersicht befindet, das Bookmarklet anklicken.<span id="more-16"></span></p>
<p><a href="javascript:var h=new Array();var t=h;var d=document;var _2f=d.getElementsByClassName('c168',$('i124'));for(i=0;i&lt;_2f.length;i++){h[i]=_2f[i].href;t[i]=_2f[i].title};d.open();d.writeln('&lt;!DOCTYPE NETSCAPE-Bookmark-file-1&gt;');d.writeln('&lt;Title&gt;Bookmarks&lt;/Title&gt;');d.writeln('&lt;H1&gt;Bookmarks&lt;/H1&gt;');d.writeln('&lt;DL&gt;&lt;p&gt;');for(i=0;i&lt;t.length;i++){d.writeln('&lt;DT&gt;&lt;A HREF=&quot;'+h[i]+'&quot;&gt;'+t[i]+'&lt;/A&gt;');}d.writeln('&lt;/DL&gt;&lt;/p&gt;');d.close();">Exportieren als Lesezeichen-Datei</a>:<br />
Dieses Bookmarklet erzeugt aus allen Shortcuts eine Lesezeichen-Datei, die man per Datei->Speichern unter auf seinen Rechner sichern und in fast alle Browser importieren kann.</p>
<p><a href="javascript:sure=confirm('Delete all Shortcuts. Are you sure?');if (sure) {var _2f=document.getElementsByClassName('c257',$('i124')); function delete_next() {this._manager=$('i130'); var _2f=document.getElementsByClassName('c257',$('i124')); if (_2f.length>0) { this._manager.moveToTrash(_2f[0]);this._manager.ajaxUpdate(&quot;delete?id=&quot;+_2f[0].id.substr(1,_2f[0].id.length))} } for (i=0;i<_2f.length;i++)  { setTimeout('delete_next()',1000*i) } } void(0);">Shortcuts löschen</a><br />
Dieses Bookmarklet löscht alle Shortcuts nacheinander.</p>
<p><a href="javascript:var _2f=document.getElementsByClassName('c168',$('i124'));for(i=0;i<_2f.length;i++){window.open(_2f[i].href);};void(0);">Alle Shortcuts öffnen</a><br />
Dieses Bookmarklet öffnet alle Shortcuts in neuen Fenstern bzw. Tabs (wenn der Browser entsprechend eingestellt ist).</p>
<p><a href="javascript:iframe=document.createElement(%22iframe%22);iframe.style.visibility=%22hidden%22;function remove(){document.body.removeChild(iframe)};iframe.onload=setTimeout(%22remove()%22,1000);iframe.src=%22http://www.exalead.de/shortcuts/add?url=%22+encodeURIComponent(window.location.href)+%22&#038;title=%22+encodeURI(document.title)+%22&#038;thumbUrl=&#038;type=web%22;document.body.appendChild(iframe);void(0);">Shortcut hinzufügen</a> (iframe)<br />
<a href="javascript:src='http://www.exalead.de/shortcuts/add?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&#038;title='+encodeURI(document.title)+'&#038;thumbUrl=&#038;type=web';w=window.open(src,'','scrollbars=no,status=no,toolbar=no,location=no,directories=no,resizable=no,menubar=no,width=100,height=100');setTimeout('w.close()',1000);">Shortcut hinzufügen</a> (Popup)<br />
Dieses Bookmarklet kann von jeder Website aus benutzt werden, um die aktuelle Seite als Shortcut bei Exalead hinzuzufügen. Es erfordert im Gegensatz zu dem von Exalead angebotenen Bookmarklet keine weiteren Angaben. Und: Es funktioniert sogar wenn man nicht bei Exalead angemeldet ist! (Bei Safari wird dazu die Popup-Variante benötigt)</p>
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		<title>Gmail überall &#8211; Desktop- und Web-Email in perfekter Harmonie</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 20:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Vorteile von Webmail will ich gar nicht lange reden. Ein Nachteil von Webmail ist allerdings, dass es sich nur über den Browser nutzen lässt und damit den Komfort, den man bei Desktop-Clients gewohnt ist (z.B. Drag&#038;Drop von Anhängen), vermissen lässt. Noch viel gravierender ist jedoch, dass alle Emails die ich über mein Webmail-Konto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Vorteile von Webmail will ich gar nicht lange reden. Ein Nachteil von Webmail ist allerdings, dass es sich nur über den Browser nutzen lässt und damit den Komfort, den man bei Desktop-Clients gewohnt ist (z.B. Drag&#038;Drop von Anhängen), vermissen lässt. Noch viel gravierender ist jedoch, dass alle Emails die ich über mein Webmail-Konto verschicke, nur online gespeichert werden, während Emails, die ich über meinen Desktop-Client wie Outlook, Thunderbird oder Apple Mail versende nur lokal auf meinem Rechner zur Verfügung stehen. Meine versendeten Emails liegen also an zwei unterschiedlichen Orten. Gar nicht gut. Zum Glück hat Google mit Googlemail bzw. Gmail eine Anwendung geschaffen, die dieses Problem auf elegante Weise löst. <span id="more-14"></span></p>
<p>Das Besondere an Gmail ist, dass alle Emails, die über Googles SMTP-Server gesendet werden, auch im Online-Konto aufgenommen werden. Umgekehrt kann ich alle Emails, die ich über Gmail online versende per POP3-Abruf auf meinen lokalen Rechner kopieren. Sowohl Desktop- als auch Webmail-Client können sich also stets auf dem laufenden halten. Die Einrichtung ist zudem recht simpel: Nachdem man sich ein Gmail-Konto eingerichtet hat, sollte zunächst der Email-Abruf für alle Nachrichten (auch die bisherigen) per POP aktiviert werden (<a href="http://mail.google.com/support/bin/answer.py?answer=13273&#038;hl=de">Anleitung</a>). Wer möchte, kann hier angeben, dass bei Zugriff per POP die Emails automatisch archiviert werden. Damit lässt sich besser überblicken wann man das letzte Mal seine Emails mit dem Desktop-Rechner abgeglichen hat. Wer einer andere Ordnungs-Methode bevorzugt, sollte stattdessen die Google-Mail-Kopien im Posteingang behalten. Nun wird das Emailprogramm wie auf den <a href="http://mail.google.com/support/bin/topic.py?topic=1555">Hilfeseiten</a> beschrieben eingerichtet. Da auch alle online versendeten Emails abgerufen werden und im Posteingang landen, sollte man noch einen Filter bzw. eine Regel einrichten, mit der alle Emails mit der eigenen Adresse im Absender (&#8220;Von&#8221;) in den Ordner für gesendete Emails verschoben werden. Das war&#8217;s auch schon. Ab jetzt kann man Emails schreiben, wie und wo man will, und hat auch gleich eine sichere Backup-Lösung für die Email-Korrespondenz gefunden. Zu schade, dass dieses System nur mit Gmail funktioniert.</p>
<p>Heißt das, ich muss mein bisheriges Email-Konto aufgeben? Nein, das ist nicht nötig. Im Gegenteil, Gmail bietet sogar eine perfekte Ergänzung zum bisherigen Konto. Der Trick ist folgender: In Gmail  können bisherige Email-Konten (mit POP-Zugriff) integriert werden (<a href="http://mail.google.com/support/bin/answer.py?answer=21288&#038;topic=1565">Anleitung</a>). Aktivieren Sie dabei die Option &#8220;Von derselben Adresse aus antworten, an die die Nachricht gesendet wurde&#8221;. Damit wird Ihre bisherige Emailadresse weiter genutzt und der Empfänger merkt nicht, dass Sie die Emails von Gmail aus versenden. Wenn Sie nicht auf eine Email antworten, sondern eine neue Email schreiben, können Sie im &#8220;Von&#8221;-Feld auswählen, welche Emailadresse genutzt werden soll. Man kann sich dieses Verfahren erleichtern, indem man unter &#8220;Einstellungen&#8221; im Bereich &#8220;Konto&#8221; die bisherige Emailadresse als Standard auswählt. Beim Desktop-Client muss nun ebenfalls die bisherige Emailadresse als &#8220;Reply-To&#8221; (&#8220;Antwort-an&#8221;) eingerichtet werden, und von da an nutzt man alle Vorteile von Gmail (wie z.B. den zusätzlichen Spam-Filter) ohne seine bisherige Emailadresse aufgeben zu müssen.</p>
<p>Ich nutze dieses System übrigens schon seit mehreren Monaten ohne Probleme &#8211; und das sogar mit zwei Emailkonten neben Gmail!</p>
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		<title>MIDI-Export in Apples Garageband</title>
		<link>http://www.larskobbe.de/midi-export-in-apples-garageband/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 08:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der wenigen Schwächen im sonst hervorragenden Garageband ist die fehlende Möglichkeit, Midi-Spuren auch als Midi zu exportieren. Wer wegen dieser Lücke nicht gleich zum größeren Bruder Logic Express wechseln will, kann auch über einen kleinen Umweg zu seinen MIDI-Daten kommen. 
Der Trick ist, aus den zu exportierenden MIDI-Segmenten (wer eine komplette Spur sichern möchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der wenigen Schwächen im sonst hervorragenden Garageband ist die fehlende Möglichkeit, Midi-Spuren auch als Midi zu exportieren. Wer wegen dieser Lücke nicht gleich zum größeren Bruder Logic Express wechseln will, kann auch über einen kleinen Umweg zu seinen MIDI-Daten kommen. <span id="more-11"></span></p>
<p>Der Trick ist, aus den zu exportierenden MIDI-Segmenten (wer eine komplette Spur sichern möchte, sollte die Teil-Segmente vorher zusammenfügen) zunächst einmal Loops zu machen. Das geht durch ein einfaches Drag&#038;Drop in den Loop-Bereich. Nach dem Kategorisieren und Benennen erstellt Garageband im Verzeichnis /User/Library/Audio/Apple Loops/User Loops/SingleFiles/ eine entsprechende .aif Datei, die nicht nur die Audio-Version des Loops, sondern zusätzlich auch die Midi-Daten enthält. Mit einem Hex-Editor lassen sich dann die MIDI-Daten zwischen &#8220;MTrk&#8221; und &#8220;CHST&#8221; herausschneiden und als .mid Datei speichern. Zur Vereinfachung habe ich ein kleines Skript namens GB2MIDI geschrieben, dass diesen Vorgang automatisiert und aus .aif-Dateien gleichnamige .mid-Dateien erzeugt. Es funktioniert sowohl als Droplet (Dateien per Drag&#038;Drop auf das Icon ziehen) als auch als Programm (starten und dann Dateien auswählen). Hinweis: Das Drag&#038;Drop von Segmenten in den Loop-Bereich geht nur bis zu einer maximalen Größe von 45 Takten (180 Beats). Wer längere Spuren in Loops umwandeln will, kann das über das Menü (zumindest in Garageband 08) machen: Bearbeiten-> Zur Loop-Bibliothek hinzufügen.</p>
<p>Download: <a href="http://www.larskobbe.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/GB2MIDI.zip">GB2MIDI</a><br />
Das Programm ist Freeware und als Beta-Version anzusehen. Ich übernehme keine Haftung für mögliche Schäden, die durch Benutzung dieses Programms entstehen.</p>
<p><em>Summary in English:<br />
In order to export MIDI, you first need to create a loop from the MIDI segment (join segments for a whole track) via drag&#038;drop into the loop area (up to 45 measures long, otherwise you the menu edit->add to loop library). You can find the resulting loop file in the folder /User/Library/Audio/Apple Loops/User Loops/SingleFiles/ with the .aif suffix. Now, you can either use a Hex-Editor to cut out the part between &#8220;MTrk&#8221; and &#8220;CHST&#8221; and save as a .mid file or use this AppleScript which handles the task for you and also works with several files at once. Either drag &#038; drop onto the icon, or run the script and select files. The resulting files will be saved with the same name but a .mid suffix.<br />
Download: <a href="http://www.larskobbe.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/GB2MIDI.zip">GB2MIDI</a><br />
This software is freeware and must be considered beta status. Use on your own risk, even though I believe it is perfectly safe to use.</em></p>
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		<title>Mail-Export/Import von Thunderbird zu Apples Mac OS X Mail.app</title>
		<link>http://www.larskobbe.de/mail-exportimport-von-thunderbird-zu-apples-mac-os-x-mailapp/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 17:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wechsel von Windows zu Mac gestaltet sich unter Umständen schwieriger als gedacht. Im Netz gibt es zwar Anleitungen dafür, wie man Mails aus Outlook über Thunderbird zu Apples Mail-Programm bewegt, aber irgendwie funktionierte das bei mir bisher nicht. Aber jetzt habe ich eine Lösung gefunden. 
Es hat eine Weile gedauert, bis ich auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wechsel von Windows zu Mac gestaltet sich unter Umständen schwieriger als gedacht. Im Netz gibt es zwar Anleitungen dafür, wie man Mails aus Outlook über Thunderbird zu Apples Mail-Programm bewegt, aber irgendwie funktionierte das bei mir bisher nicht. Aber jetzt habe ich eine Lösung gefunden. <span id="more-13"></span></p>
<p>Es hat eine Weile gedauert, bis ich auf den <a href="http://rian76.blogspot.com/2007/02/import-mails-from-thunderbird-to-apples.html">Blog-Eintrag von Rian</a> gestoßen bin, der eine Lösung beschrieb, die auch bei mir funktionierte. Allerdings war mir der Kommandozeilen-Ansatz zu unbequem und ich dachte: &#8220;Dafür muss es doch eine elegantere Lösung geben!&#8221; Also beschäftigte ich mich ein bisschen mit AppleScript und bastelte innerhalb von ein paar Stunden ein Droplet zusammen. Die Bedienung ist sehr einfach: Im Thunderbird-Profil-Ordner die Mailbox-Ordner wie Inbox, Sent und so suchen und aus diesen Ordnern die Datei ohne Endung (z.B. Inbox) auf den Desktop kopieren. Die Dateien dann per Drag&#038;Drop auf das Icon des Programms Mboxfix ziehen. Die resultierenden .mbox-Dateien können nun in Apples Mail.app importiert werden.</p>
<p>Download: <a href="http://www.larskobbe.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/05/Mboxfix.app.zip">Mboxfix</a><br />
Das Programm ist Freeware und als Beta anzusehen. Ich hafte nicht für Schäden, die durch Benutzung des Programms entstehen.</p>
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		<title>Brettloses  Junta</title>
		<link>http://www.larskobbe.de/brettloses-junta/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 12:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Junta ist Kult. Es geht im Grunde um Politik in einer korrupten Bananenrepublik. Der Präsident erhält jede Runde eine unbekannte Summe Geld, von dem er den anderen Spielern (jeder Spieler erhält ein oder zwei Regierungsposten) etwas abgeben kann. Da das Geld aber nicht für alle reicht und sich immer jemand ungerecht behandelt fühlt, besteht ständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junta ist Kult. Es geht im Grunde um Politik in einer korrupten Bananenrepublik. Der Präsident erhält jede Runde eine unbekannte Summe Geld, von dem er den anderen Spielern (jeder Spieler erhält ein oder zwei Regierungsposten) etwas abgeben kann. Da das Geld aber nicht für alle reicht und sich immer jemand ungerecht behandelt fühlt, besteht ständig Gefahr, dass der amtierende Präsident geputscht wird. Bis zu diesem Punkt sorgt das Spiel für großes Vergnügen, doch was nach den Originalregeln bei einem Putschversuch geschieht, ist der größte Faux-Pas, den sich Spieldesigner erlauben können. Der Putschversuch benötigt im Gegensatz zum Rest des Spiels ein Spielbrett und verläuft nach komplexen Regeln, die an ein strategisches Kriegsspiel erinnern und im Grunde genommen ein eigenes Spiel darstellen. Um zu klären, ob ein Putschversuch glückt oder scheitert, braucht es oft Stunden. Und wer nicht gerade Hobby-Stratege ist, wird an dem Bewegen von Einheiten nicht viel Freude haben. Daher habe ich mir überlegt, wie die Regeln so zu ändern sind, daß der Putschversuch ohne Brettspiel und in nur wenigen Minuten ablaufen kann, ohne jedoch an Reiz und Bedeutung für das restliche Spiel zu verlieren.<span id="more-7"></span></p>
<p>Vorbereitung der brettlosen Variante:</p>
<p>Es werden zwei 6-seitige Würfel benötigt und die folgenden Karten aussortiert:</p>
<ul>Ereignis-Karten:</p>
<li>Das jährliches Straßenfest findet statt. Es herrscht Jubel, Trubel, Heiterkeit.</li>
<li>Generalstreik</li>
<li>Kronprinz vom Lande</li>
<li>Miliz aufstellen</li>
<li>Aufruhr im Elendsviertel</li>
<li>Volkswehr aufstellen</li>
<li>Die Vereinten Nationen verurteilen die Mißhandlung politischer Gefangener.</li>
<li>Streik im Hafen</li>
<li>Hubschrauber-Angriff</li>
<li>Demonstranten</li>
<li>Bauern-Aufstand</li>
<li>Studenten-Protest</li>
<li>Verteidigung der Zentralbank</li>
</ul>
<ul>
Schmiergeld-Karten:</p>
<li>1. Heeres-Brigade</li>
<li>2. Heeres-Brigade</li>
<li>3. Heeres-Brigade</li>
<li>Polizei</li>
<li>Pöbel-Haufen</li>
</ul>
<ul>
Einfluss-Karten:</p>
<li>Manipulierte Abstimmung</li>
</ul>
<p>Den Posten unterstehen folgende Einheiten (die Stärke wird in Klammern angegeben):</p>
<ul>Kommandeur der Luftwaffe:</p>
<li>Luftangriffe (2)</li>
<li>Fallschirmjäger (2)</li>
</ul>
<ul>Admiral der Marine</p>
<li>Kanonenboot (2)</li>
<li>Marineinfanterie (2)</li>
</ul>
<ul>Minister für Innere Sicherheit</p>
<li>Polizei (3)</li>
</ul>
<ul>General 1, 2 bzw. 3</p>
<li>1., 2., bzw. 3. Heeres-Brigade (4)</li>
</ul>
<ul>Präsident</p>
<li>Palastwache (2)</li>
</ul>
<p>Die Regeländerungen betreffen nur die Putschphase:<br />
•	Anstelle des rundenbasierten Bewegens von Einheiten, hat jeder Spieler hat nur einmal im Verlauf des Putsches die Möglichkeit seine Einheit(en) einzusetzen. Dazu würfelt er mit einem Würfel pro Einheit. Ein Würfelergebnis kleiner oder gleich der Einheitenstärke wird als Erfolg gewertet.<br />
•	Der Präsident und der Rebellenführer müssen zu Beginn des Putschversuchs ihre Einheiten einsetzen, wodurch für die anderen Spieler zu erkennen ist, welche Seite im Vorteil liegt.<br />
•	Nun können sich die anderen Spieler für die eine oder andere Seite entscheiden (Verhandlungen und Enthaltungen sind erlaubt). Bei einem Eingreifen in den Konflikt, würfelt der Spieler für seine Einheiten und addiert die erzielten Erfolge zu der gewählten Seite. Die Reihenfolge der Spieler ist egal.<br />
•	Wenn kein Spieler mehr in den Konflikt eingreifen kann oder will, endet der Putschversuch.<br />
•	Der Putschversuch ist geglückt, wenn die Rebellen mit ihren Einheiten mehr Erfolge erreichen als die Einheiten der Präsidentenseite. Bei einem Gleichstand wird der Putschversuch vereitelt.</p>
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		<item>
		<title>„Die Vogelscheuche“ oder „Tatort Hühnerstall“</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2005 12:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Morbide oder makaber? Zumindest ein sehr skurriler Kriminalfall mit einem Bauern, einer Vogelscheuche und einem Stall voll Hühnern. Dies ist weniger eine Geschichte als ein skizzenhaftes Drehbuch für einen kurzen Schwarz-Weiß-Stummfilm. Das Besondere an diesem Film ist, dass ein Teil der Hauptdarsteller echte Hühner sind. Wer schon mal mit Hühnern zu tun hatte, kennt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morbide oder makaber? Zumindest ein sehr skurriler Kriminalfall mit einem Bauern, einer Vogelscheuche und einem Stall voll Hühnern. Dies ist weniger eine Geschichte als ein skizzenhaftes Drehbuch für einen kurzen Schwarz-Weiß-Stummfilm. Das Besondere an diesem Film ist, dass ein Teil der Hauptdarsteller echte Hühner sind. Wer schon mal mit Hühnern zu tun hatte, kennt die besondere Mimik von Hühnern, die sich bestimmt wunderbar filmisch darstellen lassen würde.<span id="more-6"></span></p>
<p>Darsteller: der Bauer, die Vogelscheuche und diverse Hühner</p>
<p>Vorspann: Nacht<br />
Blick auf den Mond.<br />
Man sieht den Schatten eines Huhnes, welches eifrig Körner aus einem Sack pickt. Dann sieht man das große Loch im Sack.</p>
<p>Erste Szene: Tag<br />
Ein Bauer fährt mit dem Fahrrad aufs Feld. Er sieht höchst verärgert aus. Er geht auf eine regungslose Vogelscheuche zu (rückenansicht).<br />
Blick auf das Gesicht des Mannes. Texttafel: &#8220;Sie müssen mir helfen. Auf meinem Hühnerhof treibt sich ein Dieb herum.&#8221;<br />
Blick auf das menschliche, aber regungslose, nur durch Mimik ausgezeichnete Gesicht der Vogelscheuche. Die Vogelscheuche guckt erstaunt.<br />
Der Mann: &#8220;Ich engagiere sie als Detektiv. Kommen Sie heute Nacht vorbei und fassen Sie den Schuft!&#8221;<br />
Vogelscheuche guckt ernst und professionell.</p>
<p>Zweite Szene. Nacht.<br />
Blick auf den Mond. Die Vogelscheuche steht vor dem Hühnerstall. Nahaufnahme eines Stuhls, auf dem eine Kaffeetasse steht. Nahaufnahme von einem Schnabel, der eine Tablette in die Kaffeetasse wirft. Die Vogelscheuche trinkt aus der Tasse.</p>
<p>Dritte Szene. Tag.<br />
Der Futtersack wurde wieder beschädigt. </p>
<p>Vierte Szene. Nacht<br />
Blick auf den Mond. Die Vogelscheuche steht vor einem Hühnerstall und rührt sich nicht.  Plötzliches Rascheln im Gebüsch. Nahaufnahme von einem kullernden Stein. Die Vogelscheuche sieht hinter dem Busch nach, während ein Huhn sich unbemerkt in den Futterstall schleicht. Die Vogelscheuche kommt zurück und sieht den Schaden im Stall. Es folgt den Hühnerspuren und gelangt zu ein paar Hühnern, die argwöhnisch gucken. Die Vogelscheuche dreht sich enttäuscht um und geht. Dann sieht man &#8220;das&#8221; Huhn aus seinem Versteck direkt neben den anderen Hühnern kriechen.</p>
<p>Fünfte Szene. Nacht.<br />
Selbe Prozedur, doch diesmal hält sich die Vogelscheuche nicht lange auf und kehrt rechtzeitig zum Stall zurück. Dort erwischt sie das Huhn. Das Huhn guckt erstaunt. Die Vogelscheuche guckt böse. Das Huhn guckt merkwürdig. Die Vogelscheuche guckt ängstlich. Das Huhn rennt auf die Kamera zu. Die Vogelscheuche guckt entsetzt. Die Kamera von unten zeigt das Huhn, wie es auf sie einpickt. Blut spritzt von den Seiten.</p>
<p>ENDE</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alternative Regeln zum Brettspiel „Ahriman“</title>
		<link>http://www.larskobbe.de/alternative-regeln-zum-brettspiel-%e2%80%9eahriman%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.larskobbe.de/alternative-regeln-zum-brettspiel-%e2%80%9eahriman%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2005 12:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.larskobbe.de/wordpress/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt ein nettes Brettspiel namens „Ahriman“, in dem bis zu vier Spieler gemeinsam gegen einen bösen Zauberer antreten. Das Spiel ist wunderschön gestaltet und allein deshalb schon zu empfehlen. Die ursprünglichen Regeln sind zwar gut, aber ich hatte eine Menge Ideen, wie man das Spiel noch spannender und vielseitiger gestalten könnte (Download als PDF). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein nettes Brettspiel namens <a href="http://www.burk-verlag.de/p7.html" target="_blank">„Ahriman“</a>, in dem bis zu vier Spieler gemeinsam gegen einen bösen Zauberer antreten. Das Spiel ist wunderschön gestaltet und allein deshalb schon zu empfehlen. Die ursprünglichen Regeln sind zwar gut, aber ich hatte eine Menge Ideen, wie man das Spiel noch spannender und vielseitiger gestalten könnte (<a href="downloads/Ahriman.pdf" target="_blank">Download als PDF</a>). <span id="more-5"></span></p>
<p><strong>Ahriman</strong></p>
<p>Vor dem Spiel<br />
Zu Beginn des Spieles wird jedes Adlerfeld mit einem Totenkopfstein besetzt.<br />
Jeder Spieler wählt sein Reich und damit seine Farbe. Der Held wird in die Hauptstadt seines Reiches gestellt. (Pergamon, Elfomar, Cita oder Steinbruck).<br />
Als Besitz des Reiches erhält jeder Mitspieler für jede seiner Städte einen Goldtaler, also insgesamt drei Goldtaler.<br />
Sind weniger als 4 Mitspieler am Spiel beteiligt, werden die übrigen Städte mit Totenkopfsteinen besetzt.<br />
Jetzt werden noch die Zauberkarten und die Ereigniskarten bereit gelegt.<br />
Der älteste Spieler beginnt das Spiel indem er seine Reisewürfel wirft.</p>
<p>Die Reisewürfel<br />
Zwei Reisewürfel haben ein Totenkopfsymbol und Augen von 1-5. Ein Reisewürfel hat zwei Fragezeichen und Augen von 2-5.<br />
Man kann alle Reisewürfel auf einmal werfen oder jeden einzeln.<br />
Dabei geworfene Symbole müssen zuerst befolgt werden!</p>
<p>Das Totenkopf-Symbol:<br />
Der Spieler muß 1 Goldtaler bezahlen und als Totenkopf auf ein Feld in Ahrimans Reich legen. Dabei ist es egal, ob das Feld im eigenen Bereich liegt oder im Bereich eines Mitspielers.<br />
Kann ein Spieler nicht zahlen, dann wird eine seiner Städte von Ahrimans Monstern angegriffen. Dazu wird die Stadt mit einem Totenkopfstein besetzt.<br />
Falls ein Spieler zwei Totenköpfe würfelt, kommt Ahriman persönlich vorbei und besetzt eine seiner Städte.</p>
<p>Das Fragezeichen:<br />
Der Spieler zieht eine Ereigniskarte vom Stapel. Ein anderer Spieler liest das entsprechende Ereignis aus dem gelben Buch vor. Man kann unter den 2-3 Möglichkeiten wählen um auf das Ereignis zu reagieren.</p>
<p>Das Benutzen der Würfelaugen:<br />
Man kann mit den Augen der Reisewürfel vorwärts oder rückwärts gehen, auf schon geworfene Augen ganz verzichten oder sie verschenken.<br />
Die Augen der gewählten Reisewürfel müssen aber immer ganz verwendet werden, es sei denn, der Held möchte in einer Stadt ausruhen oder greift ein Monster an.</p>
<p>Die Symbole auf den Wegfeldern:<br />
Fragezeichen: Bleibt ein Held auf einem Ereignisfeld stehen, dann muß er eine Ereigniskarte vom Stapel ziehen und auf sie reagieren. Gegebenenfalls wird er auf den Rest seiner Reise verzichten wollen oder müssen.</p>
<p>Adler: Bleibt ein Held auf einem freien Goldtalerfeld stehen, dann erhält er einen Goldtaler. Ist das Feld mit einem Totenkopfstein besetzt, dann muß der Held erst das Monster besiegen, bevor er einen Goldtaler erhält. Wird er nach einer mißlungenen Zauberprüfung auf ein Adlerfeld geschickt, auf dem sich noch ein Totenkopfstein befindet, dann muß er nicht gegen das Monster kämpfen. Der Totenkopfstein wandert in Ahrimans Reich und der Held erhält einen Goldtaler.</p>
<p>Durchsichtig: Bleibt ein Held auf einem Elementarfeld stehen, dann darf er eine Zauberprüfung machen.</p>
<p>Stadt: Beim Zug in eine Stadt müssen nicht alle Würfelaugen verwendet werden. Wird die Stadt von Monstern angegriffen, dann muß sie zunächst befreit werden.<br />
Bleibt ein Held auf einem fremden Stadtfeld stehen, dann kann er mit dem dazugehörigen Helden Goldtaler austauschen.<br />
In jeder Stadt kann ein Held sich ausruhen, um umgedrehte Zauberkarten wieder aufzudecken. Er darf dazu nicht weiterreisen, kann aber seine restlichen Reisewürfel verschenken.</p>
<p>Höhle: Ein Erdmeister darf den Höhlengang benutzen, um auf einem beliebigen, freien Feld wieder zum Vorschein zu kommen. Das gewünschte Feld darf jedoch keins von den hier erwähnten Sonderfeldern sein. Außerdem verfallen alle restlichen Reisewürfel.</p>
<p>Fluß-Weg-Kreuzung: Ein Wassermeister darf an einer Fluß-Weg-Kreuzung in den Fluß eintauchen und an einer anderen Fluß-Weg-Kreuzung wieder hinaus, um seine Reise fortzusetzen. Für jeden Reisewürfel auf den er verzichtet, darf er mit einem weißen Würfel werfen. Bei einer 1-3 hat er im Wasser einen Schatz (1 Goldtaler) gefunden.</p>
<p>Vogel: Ein Luftmeister landet immer auf diesem Feld, wenn er drei mal die Feder auf einen ungültigen Bereich des Spielbrettes pustet.</p>
<p>Schwert: Ein Feuermeister darf ein beliebiges Monster auf dieses Feld zaubern und dort gefangen nehmen, solange es nicht bereits besetzt ist.</p>
<p>Heldentreffen:<br />
Zieht ein Held auf ein Feld, auf dem ein anderer Held steht, so kann er sich in ein Elementar-Reich wünschen, von dem der andere eine Zauberkarte hat.<br />
Helden, die nach einem Kampf gefangen wurden, können befreit werden, indem ein anderer Held auf dem gleichen Feld hält.</p>
<p>Besetzte Städte:<br />
Wenn Städte von Ahrimans Monstern besetzt werden, dann wird dadurch die Fortbewegung für den Helden aus diesem Reich erschwert. Er bekommt nur noch so viele Reisewürfel, wie er noch freie Städte hat. Sind alle seine Städte besetzt, dann kann er sich nur noch fortbewegen, indem er von anderen Mitspielern Reisewürfel geschenkt bekommt.</p>
<p>Kampf mit Monstern:<br />
Gelangt ein Held auf ein mit einem Totenkopfstein besetztes Feld, dann muß er solange gegen das Monster kämpfen, bis das Monster besiegt wurde oder er den Kampf verliert. Ein Kampf kann nicht unterbrochen werden.<br />
Gekämpft wird mit einem weißen und einem schwarzen Würfel. Ein Mitspieler würfelt für das Monster mit dem schwarzen Würfel. Dann würfelt der Spieler mit dem weißen Würfel dagegen.<br />
Zeigen beide Würfel das selbe, dann gilt diese Kampfrunde als unentschieden und es wird wie gewohnt weitergewürfelt.<br />
Zeigt der weiße Würfel mehr als der schwarze Würfel, dann wurde das Monster besiegt. Der Totenkopfstein landet als Goldtaler im Besitz des Helden.<br />
Zeigt der weiße Würfel weniger als der schwarze Würfel, dann muß der Held eine seiner Zauberkarten umdrehen. Er kann diesen Zauber nicht mehr benutzen, bis er sich in einer Stadt ausgeruht hat.<br />
Hat der Held keine Zauberkarten mehr zum Umdrehen, dann wurde er von dem Monster besiegt und wird in Ahrimans Reich gefangen gehalten. Seine Figur wird auf ein beliebiges Feld in Ahrimans Reich gestellt. Der Spieler kann erst dann weiterspielen, wenn ein Mitspieler in Ahrimans Reich eindringt und auf dem selben Feld hält, um ihn zu befreien.</p>
<p>Kampf durch Ereigniskarten:<br />
In den Ereigniskarten wird die Stärke des Monsters bereits angegeben. Der schwarze Würfel wird deshalb nicht benötigt. Der Held muß nun mit einem weißen Würfel versuchen, höher als die Kampfstärke des Monsters zu kommen. Wird das Monster besiegt, so bekommt der Held dafür keinen Goldtaler, es sei denn, dies wird in der Ereigniskarte ausdrücklich gesagt.</p>
<p>Ahrimans Reich:<br />
Die runden Felder in Ahrimans Reich gelten als normale Wegfelder, so daß ein mutiger Held Ahrimans Reich durchqueren kann. Die schwarzen, langen Felder werden dabei einfach ignoriert.<br />
Ahriman hat an jedes Heldenreich einen eigenen gleichgefärbten Bereich grenzen. Sobald dieser Grenzbereich mit drei Totenkopfsteinen gefüllt ist, schickt Ahriman eines der Monster los, um eine benachbarte Stadt anzugreifen. Der Totenkopfstein an der Grenze wird dann auf eine beliebige angrenzende Stadt versetzt und behindert so die Fortbewegung des Helden.<br />
Beispiel: Im grünen Viertel von Ahrimans Reich liegen zwei Totenkopfsteine. Einer der Helden würfelt ein Totenkopfsymbol und besetzt nun auch das letzte grüne Feld mit einem Stein. Nun wird dieser Stein sogleich genommen und vom grünen Spieler auf eine der freien grünen Städte gesetzt.</p>
<p>Die Zauberprüfung:<br />
Bleibt ein Held auf einem Elemtarfeld stehen, dann muß er eine Zauberprüfung bestehen. Dazu werden aus dem Zauberkartenstapel alle Karten des entsprechenden Elementes genommen. Die Mitspieler suchen eine Zauberkarte aus, die der Prüfling erraten muß. Dazu darf er vorher die Übersicht und die bereits vergebenen Zauberkarten einsehen.<br />
Gelingt es dem Prüfling, das richtige Wesen zu nennen, erhält er die Karte und ist fortan Meister des betreffenden Elements.<br />
Gelingt es ihm nicht, so hat er noch eine zweite Chance. Die Zauberkarten werden ihm gemischt und verdeckt vorgelegt. Jetzt kann er eine der Karten auswählen. Ist die ausgewählte Karte eine Zauberkarte aus dem Elemtar-Reich in dem er sich befindet, dann darf er diese Karte behalten.<br />
Mißlingt ihm auch der zweite Versuch, so muß er das Elementar-Reich verlassen. Er zieht auf das nahegelegene Goldtalerfeld (evtl. mit einem Totenkopfstein besetzt) und erhält zum Trost einen Goldtaler.<br />
Als Erdmeister wird der Held auf ein Feld mit einem Höhleneingang versetzt. Als Wassermeister auf eine Fluß-Weg-Kreuzung. Als Luftmeister auf das Vogel-Feld und als Feuermeister auf das Feld mit dem Schwert. Die restlichen Reisewürfel verfallen.<br />
Der Meister aller vier Elemente wird zum weißen Magier gekürt und erhält als Zeichen seiner Würde einen weißen Hut. Nur ein weißer Magier darf Ahriman bekämpfen.</p>
<p>Kampf gegen Ahriman:<br />
Nur weiße Magier dürfen sich an dem Kampf gegen Ahriman beteiligen. Dabei dürfen auch mehrere Helden gleichzeitig kämpfen.<br />
Ahriman kämpft mit zwei schwarzen Würfeln, wobei nur der höhere von beiden gewertet wird. Jeder Spieler würfelt mit einem weißen Würfel. Auch hier wird nur die höchste Augenzahl berücksichtigt. Bei Gleichstand wird die Kampfrunde wiederholt.<br />
Hat Ahriman den Kampf gewonnen, dann muß einer der Spieler eine seiner Zauberkarten umdrehen. Hat er keine Zauberkarten mehr, dann wird er Gefangener in Ahrimans Reich und kann nur von einem freien Mitspieler befreit werden.<br />
Hat Ahriman den Kampf verloren, dann verliert er einen Totenkopfstein aus seinem Reich, der dem siegreichen Helden als Goldtaler geschenkt wird.<br />
Der Kampf endet erst, wenn entweder alle kämpfenden Spieler gefangengenommen wurden, oder Ahriman auch seinen letzten Totenkopfstein verliert.</p>
<p>Ende des Spiels:<br />
Die Spieler können gemeinsam siegen, indem sie Meister der vier Elemente werden und anschließend Ahriman besiegen.<br />
Ahriman kann jedoch auch die Spieler besiegen, indem er entweder alle Helden in seinem Reich gefangen nimmt oder alle Städte der Helden mit Monstern besetzt, so daß die Helden bewegungsunfähig sind.</p>
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